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Ob einer glücklich ist, kann er dem Winde anhören. Dieser mahnt den Unglücklichen an die Zerbrechlichkeit seines Hauses und jagt ihn aus leichtem Schlaf und heftigem Traum. Dem Glücklichen singt er das Lied seines Geborgenseins: Sein wütendes Pfeifen meldet, dass er keine Macht mehr hat über ihn.
Theodor W. Adorno: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben. Suhrkamp, Berlin und Frankfurt am Main 1951, S. 54.Gepostet am August 8, 2011 via Die fette Unke der Wahrheit with 18 Anmerkungen
Quelle: hankythewanky
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